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Wie du die Vergangenheit loslässt

"Lass die Vergangenheit vergangen sein." - Dieser Satz ist keine bedeutungslose Anekdote, sondern entscheidend für deine mentale Gesundheit.



In meinem heutigen Beitrag möchte ich dir kurz und bündig erklären, weshalb es so wichtig ist, dass du die Vergangenheit akzeptierst, loslässt und somit deinen Geist und Körper frei für die Zukunft machst.


Manchmal gibt es Momente im Leben, in denen uns Erfahrungen und Ereignisse aus der Vergangenheit oder der Vergangenheit unserer Familienmitglieder, Partner und Freunde einholen. Die Vergangenheit wirkt wie eine dunkle Wolke, die über uns zu schweben scheint. Wir hadern mit den Erlebnissen und wünschen uns, es wäre anders oder wir könnten es einfach vergessen.


Solche Momente sind menschlich und vollkommen normal. Doch wichtig ist, dass wir lernen, uns aus diesen trüben Gedanken zu befreien und uns auf die Gegenwart und Zukunft konzentrieren.


Vergangenes ist vergangen und kann nicht geändert werden.

Wir haben uns selbst gegenüber die Pflicht loszulassen und uns damit die Freiheit zu erschaffen und bewahren, die unseren Alltag mit Leichtigkeit erfüllt. Unsere Hauptaufgabe in diesen Phasen besteht darin, uns auf das Licht zu konzentrieren und nicht auf den Schatten.


Häufig ist das Nicht-Loslassen-Können der Vergangenheit auch ein Schutz, damit wir uns nicht für neue Verletzungen öffnen und damit Veränderung unterbinden. Wenn uns die Vergangenheit fesselt, dann ist das ein Alarmzeichen für uns, genauer hinzusehen und herauszufinden, weshalb wir nicht loslassen wollen.


Wenn wir dann unsere Perspektive ändern, so verändern sich auch unsere Gedanken und unsere Gefühlswelt. Es liegt somit immer in unserer Hand, wie wir mit der Vergangenheit umgehen.



5 Tipps, wie du die Vergangenheit akzeptieren kannst und dich von ihren Fesseln befreist:


1. Innere Einstellung - Werde dir Bewusst, dass du vergangene Momente nicht ändern kannst. Was du allerdings verändern kannst, sind Einstellung und Gefühle, die du diesen Momenten zuschreibst. Versuche sie umzuwandeln und als Lernsituationen zu sehen, die dich immer stärker machen.


2. Stopp der Grübelfalle - Hör auf darüber zu grübeln, wie etwas anders verlaufen hätte sollen und hol dich dadurch selbst aus der Grübelfalle. Es bringt dir nichts, wenn du dir den Kopf über Dinge zerbrichst, die nicht mehr geändert werden können.


3. Raus aus der Opferrolle - Egal, was in der Vergangenheit vorgefallen ist, beginne zu verzeihen. Auch wenn sich andere Menschen in deinen Augen nicht richtig verhalten haben, so kommst du erst aus der Opferrolle und löst dich von den Verletzungen und Personen, wenn du vergibst. Denk dabei daran: Wenn du vergibst, tust du das für dich und nicht für die andere Person.


4. Stärke deine Widerstandskraft - Werde dir bewusst, dass du das Verhalten von anderen niemals kontrollieren kannst und das auch gut so ist. Durch unterschiedliche Erfahrungen mit deinen Mitmenschen wirst du immer wieder aufs Neue gefordert, dir selbst treu zu bleiben und mit den Erlebnissen umzugehen.


5. Zeige Emotion - Lass Emotionen zu, denn wenn wir sie unterdrücken, so schlummern sie tief in uns weiter. Deshalb ist es wichtig, dass du sie annimmst und dann auch getrost weiterziehen lässt.



Gibt es Gegebenheiten in deinem Leben, die du nicht schaffst, loszulassen? Gemeinsam können wir diesen auf den Grund gehen und dich von den Fesseln der Vergangenheit befreien. Melde dich gerne bei mir und wir können besprechen, ob ein Training eine Option für dich ist. Alle Anfragen sind natürlich kostenlos, also hast du nur etwas zu gewinnen.


Danke, dass du diese wichtigen Zeilen gelesen hast. Ich wünsche dir, dass du Vergangenes vergangen sein lässt und befreit in die Gegenwart und Zukunft blickst.


Herzlichst,

deine Michaela.






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